SRH University
Zwei Personen arbeiten zusammen an einem Roboterarm, während sie sich auf eine technische Aufgabe konzentrieren. Im Hintergrund sind weitere Personen zu sehen.

Ausbildung oder Studium: So findest du heraus, welcher Weg zu dir passt

Lesedauer: 9 Min.
verfasst von Christine Roder

Darum geht’s:

  • Studium vs. Ausbildung: Die wichtigsten Unterschiede
  • Vor- und Nachteile von Ausbildung und Studium
  • Duales Studium vs. Ausbildung
  • Welche Lernform passt zu dir?
  • Tipps für die Entscheidung zwischen Studium und Ausbildung

Schule geschafft – und jetzt? Für viele Schulabsolvent:innen steht eine wichtige Entscheidung an: Ausbildung oder Studium? Beide Wege können zu einem erfolgreichen Berufsleben führen, unterscheiden sich aber deutlich im Alltag, bei den Lernformen und beim Berufseinstieg. Während eine Ausbildung früh praktische Erfahrungen vermittelt, bietet ein Studium häufig mehr theoretische Tiefe und fachliche Spezialisierung.

Doch die Entscheidung hängt nicht davon ab, welcher Weg allgemein „besser“ ist. Wichtig ist, welche Lern- und Arbeitsweise zu deinen Interessen, Stärken und beruflichen Zielen passt.

In diesem Artikel erfährst du, worin sich Studium und Ausbildung unterscheiden, welche Vor- und Nachteile beide Wege haben und wie du herausfindest, welcher Bildungsweg für dich der richtige sein könnte.

Studium vs. Ausbildung: Was ist eigentlich der Unterschied?

Ein wesentlicher Unterschied zwischen Studium und Ausbildung liegt in der Art, wie theoretisches Wissen und praktische Erfahrungen miteinander verbunden werden. Auch ein Studium kann – je nach Hochschule und Studiengang – einen starken Praxisbezug haben.

Ein Studium vermittelt vor allem wissenschaftliche und theoretische Kenntnisse. Je nach Studiengang gehören Vorlesungen, Seminare, Projekte und Prüfungen zum Alltag, oft ist auch eine Spezialisierung auf bestimmte Fachbereiche möglich.

Während an Universitäten die wissenschaftliche und theoretische Auseinandersetzung häufig stärker im Vordergrund steht, legen Fachhochschulen wie die SRH University besonderen Wert auf die praxisorientierte Anwendung des Wissens. Praxisprojekte, Praxissemester oder die Zusammenarbeit mit Unternehmen können dabei feste Bestandteile des Studiums sein.

Eine Ausbildung ist dagegen noch stärker auf die konkrete Berufstätigkeit und den direkten Einstieg in einen bestimmten Beruf ausgerichtet. In einer dualen Ausbildung wechselst du in der Regel zwischen Ausbildungsbetrieb und Berufsschule. Du lernst also theoretische Grundlagen und wendest dein Wissen direkt im Arbeitsalltag an.

 StudiumAusbildung
Schwerpunktwissenschaftliche Grundlagen und – je nach Hochschule und Studiengang – Anwendung in der Praxispraktische Berufstätigkeit und berufliche Anwendung
LernortFachhochschule oder Universität, bei dualem Studium auch PraxispartnerAusbildungsbetrieb und Berufsschule
Dauermeist 3–4 Jahre bis zum Bachelormeist 2–3,5 Jahre
Vergütungmeist keine reguläre VergütungAusbildungsvergütung
Abschlussz. B. Bachelor oder Masterstaatlich anerkannter Berufsabschluss
Berufseinstieghäufig nach dem Abschlusshäufig direkt nach der Ausbildung
Flexibilitätje nach Studiengang hochstärker an den Ausbildungsberuf gebunden

Studium oder Ausbildung: Welche Vor- und Nachteile gibt es?

Bei der Frage „Ausbildung oder Studium – was ist besser?“ gibt es keine allgemeingültige Antwort. Beide Wege bringen unterschiedliche Chancen und Herausforderungen mit sich.

Eine junge Frau mit langen, roten Haaren und Brille trägt einen gelben Pullover und steht vor einer grünen Tafel mit Pfeilen nach links und rechts.

Vorteile eines Studiums

Nach der Schule stellen sich viele Schüler:innen die Frage: Passt ein Studium überhaupt zu mir? Ein Studium kann besonders interessant sein, wenn du dich intensiv mit einem Fachgebiet beschäftigen und dir langfristig verschiedene berufliche Möglichkeiten offenhalten möchtest.

Das spricht für ein Studium:

  • Du beschäftigst dich intensiv mit wissenschaftlichen und fachlichen Inhalten und kannst diese je nach Studiengang auch praxisorientiert anwenden.
  • Du kannst dich je nach Studiengang auf bestimmte Themen spezialisieren.
  • Ein Hochschulabschluss kann Voraussetzung für bestimmte Berufe sein.
  • Ein Masterstudium ermöglicht eine weitere fachliche Vertiefung.
  • Du kannst während des Studiums Praktika, Auslandssemester oder andere Praxiserfahrungen sammeln.
  • Je nach Studiengang eröffnen sich unterschiedliche Karrierewege.

Du möchtest studieren, aber weißt noch nicht genau was?

Interessen, Stärken, Persönlichkeit und Motivation können dir dabei helfen, den passenden Studiengang zu finden. Im SRH Guide zur Studienwahl erfährst du, wie du deine eigenen Bedürfnisse besser einschätzt und deine Entscheidung Schritt für Schritt triffst.

Junge Frau mit lockigem Haar, die vor einem modernen Gebäude steht und Ordner in der Hand hält. Sie trägt eine grüne Jacke und hat eine Umhängetasche.

Nachteile eines Studiums

Ein Studium verlangt gleichzeitig viel Eigenverantwortung. Anders als in der Schule gibt es häufig weniger feste Strukturen und Vorgaben.

Mögliche Herausforderungen:

  • Du musst deinen Lernalltag weitgehend selbst organisieren.
  • Prüfungsphasen können intensiv sein.
  • Der Einstieg in den Beruf erfolgt häufig später als nach einer Ausbildung.
  • Je nach Studienmodell musst du deine Lebenshaltungskosten während des Studiums selbst finanzieren.
  • Ein Studium ist nicht automatisch eine Garantie für einen bestimmten Beruf.

 

Vorteile einer Ausbildung

Eine Ausbildung bietet dir einen frühen Einstieg in die Berufswelt. Besonders wenn du gerne praktisch arbeitest und direkt erleben möchtest, wie dein späterer Beruf aussieht, kann dieser Weg gut passen.

Das spricht für eine Ausbildung:

  • Du sammelst von Anfang an praktische Berufserfahrung.
  • Bei einer dualen Ausbildung erhältst du eine Ausbildungsvergütung.
  • Du lernst konkrete Tätigkeiten und Abläufe deines Berufs kennen.
  • Du kannst nach dem Abschluss direkt in den Beruf einsteigen.
  • Du kannst dich später beispielsweise über eine Weiterbildung oder ein Studium weiterentwickeln.

 

Nachteile einer Ausbildung

Auch eine Ausbildung ist mit Herausforderungen verbunden. Du legst dich relativ früh auf ein bestimmtes Berufsfeld fest und bist von Beginn an in einen beruflichen Alltag eingebunden.

Mögliche Herausforderungen:

  • Die Ausbildung bietet im Vergleich zu einem Studium weniger Raum für eine umfassende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem Fachgebiet.
  • Der Ausbildungsberuf bestimmt zunächst stärker deinen beruflichen Schwerpunkt.
  • Die Vergütung während der Ausbildung fällt je nach Beruf unterschiedlich aus.
  • Manche Karrierewege setzen später einen Hochschulabschluss voraus.

Ausbildung oder Studium? Warum nicht beides?

Mit dem ausbildungsintegrierenden oder ausbildungsbegleitenden Studium der SRH kannst du beides miteinander verbinden. Studium, Ausbildung und praktische Erfahrung greifen dabei eng ineinander: So sammelst du früh Berufserfahrung und erwirbst gleichzeitig einen Hochschulabschluss.

Ein Mann und eine Frau sitzen auf einer Liege, während der Mann die Hand der Frau hält und sie in einer entspannten Position anleitet.

Duales Studium vs. Ausbildung: Was ist der Unterschied?

Du möchtest studieren, aber gleichzeitig möglichst viel praktische Erfahrung sammeln? Dann könnte auch ein duales Studium eine interessante Alternative sein.

Beim dualen Studium verbindest du ein Hochschulstudium mit regelmäßigen Praxisphasen in einem Unternehmen. Du beschäftigst dich also sowohl mit wissenschaftlichen Inhalten als auch mit deren praktischer Anwendung.

Im Vergleich zur klassischen Ausbildung führt das duale Studium zu einem Hochschulabschluss, beispielsweise einem Bachelor. Gleichzeitig sammelst du bereits während des Studiums Berufserfahrung.

Ein duales Studium kann zu dir passen, wenn du …

  • gerne theoretisch und praktisch lernst,
  • dich für ein bestimmtes Fachgebiet interessierst,
  • früh Berufserfahrung sammeln möchtest,
  • gut organisiert bist und mit einer hohen Arbeitsbelastung umgehen kannst,
  • einen Hochschulabschluss anstrebst.

Allerdings ist ein duales Studium häufig anspruchsvoll: Studium, Prüfungen und Praxisphasen müssen miteinander vereinbart werden. Deshalb solltest du dich vorab genau über das jeweilige Studienmodell informieren.

Du möchtest Studium und Berufspraxis verbinden?

Mit einem dualen Studium an der SRH University  kannst du Theorie direkt im Unternehmen anwenden und schon während des Studiums wertvolle Berufserfahrung sammeln. In vielen Fällen übernimmt dein Praxispartner zudem die Studiengebühren oder zahlt dir ein Gehalt.

Eine Frau mit Brille steht in einem technischen Labor, umgeben von Geräten und Kabeln. Sie trägt einen orangefarbenen Pullover und hat die Arme verschränkt. Im Hintergrund sind Computer und technische Ausrüstung sichtbar.

Ausbildung oder Studium: Was passt zu mir?

Statt dich zuerst zu fragen, was andere machen, lohnt sich ein Blick auf deine eigenen Interessen und Stärken.

1. Wie lernst du am liebsten?

Frag dich, welche Lernform dir leichter fällt.

Du lernst gerne …

  • durch Ausprobieren und praktisches Arbeiten? → Eine Ausbildung könnte gut zu dir passen.
  • durch Lesen, Analysieren und wissenschaftliche Auseinandersetzung? → Ein Studium könnte interessant sein.
  • durch eine Mischung aus Theorie und Praxis? → Sowohl ein praxisorientiertes Studium als auch ein duales Studium könnten eine Option für dich sein.

Natürlich sind diese Kategorien nicht starr. Sowohl in einer Ausbildung als auch im Studium verbindest du theoretische Inhalte mit praktischen Erfahrungen – je nach Ausbildungs- oder Studienmodell mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

2. Möchtest du schnell ins Berufsleben starten?

Wenn du möglichst früh eigenes Geld verdienen und Berufserfahrung sammeln möchtest, kann eine Ausbildung attraktiv sein. Nach dem Abschluss kannst du direkt als Fachkraft arbeiten.

Bei einem Studium dauert es in der Regel länger bis zum Berufseinstieg. Dafür kannst du dir mit deinem Abschluss Zugang zu Tätigkeiten eröffnen, für die ein Hochschulabschluss erforderlich oder üblich ist.

3. Hast du schon ein konkretes Berufsziel?

Dein Wunschberuf kann die Entscheidung deutlich vereinfachen.

Für manche Berufe ist eine Ausbildung der klassische Einstieg, für andere brauchst du ein Studium. In einigen Bereichen gibt es wiederum mehrere Möglichkeiten.

Informiere dich deshalb auch darüber, welche Qualifikation für deinen gewünschten Beruf tatsächlich erforderlich ist.

4. Wie viel Eigenständigkeit möchtest du?

Im Studium organisierst du deinen Alltag häufig selbst: Stundenplan, Lernzeiten, Prüfungsvorbereitung und teilweise auch die Suche nach Praktika oder Nebenjobs.

In einer Ausbildung gibt es dagegen meist klarere Strukturen durch den Ausbildungsbetrieb und die Berufsschule.

Wenn du gerne selbstständig arbeitest und deinen Alltag organisierst, kann dir das Studium entgegenkommen. Wenn du zunächst von festen Strukturen profitieren möchtest, könnte eine Ausbildung besser zu dir passen.

Ein junger Mann sitzt an einem Tisch mit einem Laptop, schaut nachdenklich und hat einen Stift in der Hand. Ein Notizbuch liegt daneben.

Wenn du zwischen den beiden Wegen schwankst, kannst du dir unter anderem folgende Fragen stellen:

  • Arbeite ich lieber praktisch oder theoretisch?
  • Möchte ich schnell eigenes Geld verdienen?
  • Wie wichtig ist mir ein Hochschulabschluss?
  • Gibt es für meinen Wunschberuf bestimmte Zugangsvoraussetzungen?
  • Würde mir die Kombination aus Studium und Praxis gefallen?
  • Welche Tätigkeiten möchte ich später tatsächlich ausüben?
  • Welche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gibt es auf beiden Wegen?

Je konkreter deine Antworten ausfallen, desto leichter wird es, die passende Richtung zu erkennen.

Ausbildung oder Studium: Diese Kriterien helfen dir bei deiner Entscheidung

Wenn du noch unsicher bist, hilft es, die Entscheidung systematisch anzugehen.

Interessen analysieren

Welche Fächer, Themen und Tätigkeiten interessieren dich wirklich? Überlege nicht nur, was dir in der Schule Spaß gemacht hat, sondern auch, womit du dich im Arbeitsalltag beschäftigen möchtest.

Berufsfelder recherchieren

Suche dir konkrete Berufe heraus, die dich interessieren. Welche Voraussetzungen gibt es? Welche Aufgaben erwarten dich? Welche Karrierewege sind möglich?

Praktische Erfahrungen sammeln

Ein Praktikum, ein Ferienjob oder ein Schnuppertag kann mehr Klarheit bringen als stundenlanges Vergleichen von Studiengängen und Ausbildungsberufen.

Gespräche führen

Sprich mit Menschen, die bereits studieren oder eine Ausbildung machen. Frage sie nach ihrem Alltag, ihren Erfahrungen und den Herausforderungen. Auch Berufsberatungen oder Hochschulberatungen können bei der Orientierung helfen.

Nicht nur auf Erwartungen anderer hören

Vielleicht erwarten Eltern, Freund:innen oder Lehrer:innen, dass du studierst. Oder in deinem Umfeld gilt eine Ausbildung als der „sicherere“ Weg. Deine Entscheidung sollte trotzdem zu deinen eigenen Interessen, Stärken und Zielen passen.

Du weißt noch nicht, ob ein Studium zu dir passt?

Die Studienberatung der SRH  University unterstützt dich bei Fragen zu Studienwahl, Bewerbung, Zulassung und Finanzierung.

Zwei Personen sitzen auf einem Sofa und unterhalten sich. Eine Frau mit langen Haaren trägt einen braunen Pullover, während ein Mann in einem schwarzen Oberteil lächelt. Ein dritter Mann hält ein Notizbuch und spricht mit ihnen.

Fazit: Der richtige Weg ist der, der zu dir passt

Die Entscheidung zwischen Studium und Ausbildung ist kein Wettbewerb, bei dem ein Weg grundsätzlich gewinnt. Beide Möglichkeiten können der Startpunkt für eine erfolgreiche berufliche Zukunft sein.

Wenn du gerne praktisch arbeitest, früh Berufserfahrung sammeln möchtest und bereits ein konkretes Berufsfeld vor Augen hast, kann eine Ausbildung eine gute Wahl sein. 

Wenn du dich intensiver mit wissenschaftlichen Inhalten beschäftigen möchtest und einen Hochschulabschluss für deine beruflichen Ziele brauchst, kann ein Studium besser passen. 

Und wenn du Theorie und Praxis verbinden möchtest, lohnt sich ein Blick auf ein praxisorientiertes oder duales Studium.

Du bist also nicht auf der Suche nach dem „besseren“ Weg, sondern nach dem Weg, der zu dir, deinen Interessen und deinen beruflichen Zielen passt. Nimm dir Zeit für die Entscheidung, probiere verschiedene Bereiche aus und informiere dich über deine Möglichkeiten. Denn auch wenn dein erster Weg nicht perfekt passt, gibt es später zahlreiche Möglichkeiten, dich neu zu orientieren.

Autorin

Christine Roder

Marketing und Presse

FAQ: Ausbildung oder Studium

Pauschal lässt sich nicht sagen, ob eine Ausbildung oder ein Studium besser ist. Entscheidend sind deine persönlichen Interessen, deine bevorzugte Lernweise und dein gewünschter Beruf. Für manche Karrierewege ist ein Studium notwendig, während eine Ausbildung einen direkten Einstieg in die Berufspraxis ermöglicht.

Eine Ausbildung bietet viel Praxis, eine Vergütung und einen frühen Berufseinstieg. Dafür ist die fachliche Spezialisierung zunächst stärker auf den gewählten Ausbildungsberuf ausgerichtet. 

Ein Studium bietet mehr wissenschaftliche Tiefe und je nach Studiengang vielfältige Spezialisierungsmöglichkeiten, erfordert aber mehr Selbstorganisation und dauert häufig länger.

Eine Ausbildung kombiniert meist Berufsschule und praktische Arbeit im Ausbildungsbetrieb und führt zu einem Berufsabschluss. 

Ein duales Studium verbindet Hochschulstudium und Praxisphasen in einem Unternehmen und führt in der Regel zu einem Hochschulabschluss, beispielsweise einem Bachelor.

Das hängt davon ab, welches Ziel du hast. Ein duales Studium verbindet Hochschulstudium und Berufspraxis und führt zu einem Hochschulabschluss. Eine Ausbildung ist stärker auf einen konkreten Ausbildungsberuf ausgerichtet und ermöglicht einen frühen Einstieg in die Berufswelt.

Nicht unbedingt. Beide Wege stellen unterschiedliche Anforderungen. Im Studium stehen häufig theoretisches und selbstständiges Lernen im Vordergrund, während eine Ausbildung stärker durch praktische Aufgaben und den Arbeitsalltag geprägt ist.

Ja. Eine abgeschlossene Ausbildung kann eine gute Grundlage für weitere Qualifikationen sein. Je nach Voraussetzungen und Bundesland können verschiedene Wege zu einem Studium führen. Informiere dich deshalb über die konkreten Zugangsvoraussetzungen der Hochschule und des gewünschten Studiengangs.

Ja. Auch ein Studium schließt eine spätere Ausbildung nicht aus. Ob dieser Weg sinnvoll ist, hängt von deinen beruflichen Zielen und der jeweiligen Fachrichtung ab.

Ja. Wenn du bereits arbeitest, musst du dich nicht zwischen Beruf und Studium entscheiden. Ein berufsbegleitendes Studium an der SRH University  z. B. ermöglicht es dir, dein Studium mit deinem Job zu verbinden. Flexible Lernmodelle, Blockveranstaltungen und Online-Phasen lassen sich dabei an deinen Berufs- und Lebensalltag anpassen.